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„All roads lead to Rhum“ auf Marie Galante

Petite Anse

Dieses Zitat von W.C. Fields beschreibt die Französisch-Karibische Insel ziemlich gut. Es dreht sich überall um Zuckerrohr und Distillerien. Da vergisst man ganz schnell, das die Insel unter anderem auch die schönsten Strände der Karibik beherbergt. Aber was gibt es besseres als einen der besten Rums dieser Welt and einem der schönsten Strände dieser Welt zu genießen?

Die Geschichte des Rums auf Marie Galante

Bevor Kolumbus the Insel Marie Galante auf seiner zweiten Reise in 1493 entdeckte, war sie die Heimat der Awawaks. Sie betraten die Insel bereits einige Jahrhunderte früher gegen 850 und nannten sie „Aichi“. Den heutigen Namen verdankt die Insel dem Flagschiff von Kolumbus Flotte. Mit ihm kamen weiterre Siedler und der Zuckerrohr wurde in den West Indies zum Ersten Mal angebaut.

In 1648 kolonialisierten die Franzosen die Insel. Über die ersten Jahrzehnte hinweg starben die meisten Siedler. In 1653 wurden die Überlebenden von Karib Indianern getötet. Dieser Indianerstamm gab auch der Karibik ihren Namen.

Als 1654 die erste Plantage in Guadeloupe gebaut wurde, wurde Zucker zu einem wertvollen Rohstoff. Der 1660 geschlossene Friedensvertrag zwischen den Indianern und Franzosen, begünstigte den Anbau weiter.

 

 

Über die nächsten Jahre hinweg, kamen einige Sklaven auf Afrika und die entsprechende Technologie auf die Insel. Fortan wurde das Zuckerrohn von Windmühlen gepresst.Bis heute prägen alte Windmühlen die Landschaft der Insel Marie Galante.

Rum Distillery
Bellevue Distillery on Marie Galante

Heute wird Rum auf Marie Galante mit der modernste Technologie prodoziert. Das geernte Zuckerrohn wird mit einer Maschine zerdrückt. Das gewonnene Exktrakt wir fermentiert und destilliert. Es gibt hier verschiedene Ansatz wie Rum hergestellt wird, bei diesem handelt es sich den Experten aber nach dem aufwendigsten Prozess, der aber das beste Resultat mit sich bringt.

Nach diesem Schritt werden Rums gelagert. Diese Lagerung oder auch „aging“ genannt verändert die Charakter eines Rum deutlich. Nach der Destillierung liegt der Alkoholgehalt zwischen 70% vol. und 95% vol. Viele Rums werden dann mit Wasser oder Kräuter gemischt um den Alkoholgehalt auf 40% vol. bis 50% vol. zu senken.

Marie Galante Heute

Heute leben etwa 12.000 Menschen auf der Insel und sie gehört zum französischem Überseedepartment Guadeloupe. Vielek kleinre Distillerien wurden in den vergangnen Jahren in der Karibik geschlossen. Auf Marie Galante überlebten drei – hier versteht man also was von Rum und man kann sagen, es ist eine Insel voller Fachleute. Die Wirtschaft ist bis heute auf die Rumherstellung ausgerichtet, wobei Tourismus zunehmend wichtiger wird.

 

Etwa 80% der Besucher kommen aus Frankreich und ein paar Sprachkentnisse sind sicherlich von Vorteil. Auf der Insel findet man einige Wanderwege und die Strände von denen man beim Wort Karibik träumt. Im Vergleich zu den großen Insel Base-Terre und Grand-Terre ist Marie Galante ein verschlafenes Cluster auf alten hölzernen Kolonialhäusern. Das Leben ist einfach etwas langsamer hier. Diese Entspanntheit lädt zum verweilen ein. Am Stand liegen einen Ti-Punch (Rum mit Zitrone und Zucker) trinken – das ist das Motto auf Marie Galante.

 

Die meisten Besucher komme für einen Tag nach Marie Galante. Ich empfehle jedoch mindesten eine Nacht auf der Insel zu verbringen. Schalte einen Gang zurück, probiere die verschiedenen Rums und besuche die Strände, Petite Anse, Plage La Feuilliere and Anse de Moya. Am besten erkundet man die Insel mit einem Roller oder ein Mietwagen und entdecke deinen eigenen Lieblingsstrand und Rum.

 

 

 

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